Über Fotografie

»Ich wollte einfach nur Onkel Vern, wie er an einem klaren Tag neben seinem neuen Auto (einem Hudson) stand. Außerdem erwischte ich ein bisschen was von Tante Marys Wäsche und Beau Jack, den Hund, der an einen Zaun pinkelte, und eine Reihe Knollenbegonien in Töpfen auf der Veranda und achtundsiebzig Bäume und eine Million Kieselsteine in der Auffahrt und noch mehr. Sie ist ein freigebiges Medium, die Fotografie.« (Lee Friedlander, 1996)